Luxemburg gehört für uns inzwischen ganz selbstverständlich zu unserem Arbeitsgebiet.
Mit unserer Hecker Holzbau S.à r.l. sind wir dort nicht nur gelegentlich auf einer Baustelle unterwegs, sondern bearbeiten eigene Projekte – vom Wohnhaus über Anbauten und Aufstockungen bis hin zu besonderen Holzkonstruktionen.
Vieles ist gleich – manches eben nicht
Handwerklich bauen wir in Luxemburg natürlich nicht anders als in Deutschland.
Eine Holzwand bleibt eine Holzwand und ein sauberer Anschluss bleibt ein sauberer Anschluss.
Trotzdem unterscheiden sich Abläufe, Genehmigungen, Ausschreibungen und teilweise auch die Zusammenarbeit der einzelnen Beteiligten.
Auch die Sprache gehört dazu.
Auf einer Luxemburger Baustelle wird Deutsch, Luxemburgisch und Französisch gesprochen – teilweise alles an einem Tag.
Das gehört inzwischen einfach dazu.

Früh miteinander sprechen
Gerade bei individuell geplanten Gebäuden ist es für uns wichtig, möglichst früh mit Architekten und Ingenieuren zusammenzuarbeiten.
Denn manchmal lässt sich mit einer kleinen Änderung in der Planung später viel Aufwand in der Fertigung oder Montage sparen.
Wo teilen wir ein Element? Wie groß können wir es transportieren? Wie lösen wir einen Anschluss? Kann ein Detail einfacher ausgeführt werden?
Das sind Dinge, bei denen wir gerne unsere praktische Erfahrung einbringen.

Holzbau passt sehr gut nach Luxemburg
Viele Projekte dort sind architektonisch anspruchsvoll und haben hohe Anforderungen an Energieeffizienz und Gebäudehülle.
Genau da hat Holzbau viele Vorteile.
Wir können sehr gut dämmen, viel vorfertigen und große Teile des Gebäudes in kurzer Zeit montieren.
Und dabei sind wir nicht auf klassische Holzhäuser beschränkt.
Wir bauen ebenso Anbauten, Aufstockungen, Fassaden, Dachkonstruktionen und besondere Holzbauprojekte.
Für mich sind unsere beiden Standorte deshalb auch keine zwei getrennten Welten.
Wir arbeiten auf beiden Seiten der Grenze – mit denselben Leuten, demselben Anspruch und demselben Handwerk.



