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Vom Restholz zum Holzbot

Hecker Redaktion · 05.10.2026 · 2 Min. Lesezeit

Manchmal braucht es gar nicht viel, um aus einem Stück Holz etwas Besonderes zu machen.

In unserer Werkstatt bleiben bei der täglichen Arbeit immer wieder kleinere Holzstücke übrig. Zu schade zum Wegwerfen – fanden wir. Also entstand daraus kurzerhand eine kleine Idee: unser Hecker Holzbot.

Ein Körper, ein Kopf, zwei Arme, zwei Füße, ein paar Schrauben – mehr braucht es eigentlich nicht. Aus einfachen Holzresten entsteht ein kleiner Roboter, der nicht nur gut aussieht, sondern auch noch eine Aufgabe bekommt: Zwischen seinen Füßen findet ein Smartphone seinen Platz.

Damit wird aus Restholz ein kleiner Handyhalter für Schreibtisch, Küche oder Werkstatt.

Der Holzbot als Handyhalter: Zwischen seinen Füßen steht ein Smartphone

Selbst bauen statt einfach mitnehmen

Für die Home Expo in Luxemburg haben wir aus der Idee eine kleine Messeaktion gemacht.

Insgesamt entstehen in unserer Werkstatt 100 Holzbot-Bausätze. Die Holzteile werden vorbereitet und zusammen mit den benötigten Schrauben als kleiner Selbstbausatz verpackt.

Wer einen bekommt, erhält also keinen fertigen Werbeartikel, sondern darf selbst noch ein bisschen Handwerker sein.

Kopf aufsetzen, Arme und Füße anschrauben, Augen und Antennen montieren – fertig ist der eigene Holzbot.

Explosionszeichnung des Holzbots mit Kopf, Körper, Armen, Füßen und Schrauben

Und weil Holz ein Naturprodukt ist, sieht am Ende keiner ganz genauso aus wie der andere.

Aber wie bekommt man einen?

Einfach verteilen wollten wir unsere 100 Holzbots nicht.

Deshalb steht auf unserem Messestand ein fertiges Exemplar und wir stellen nur eine Frage:

Wie schwer ist unser Holzbot?

Wer das Gewicht auf ± 5 Gramm genau schätzt, bekommt direkt einen der limitierten Bausätze mit nach Hause.

100 Stück. Solange der Vorrat reicht.

Der Holzbot steht auf der Theke des Messestands

Eine kleine Idee, die ziemlich gut zu uns passt

Natürlich bauen wir normalerweise keine Roboter.

Wir bauen Häuser, Anbauten, Aufstockungen, Dächer und individuelle Holzkonstruktionen. Aber im Grunde steckt im kleinen Holzbot etwas von dem, was uns auch bei unseren großen Projekten wichtig ist:

Holz sinnvoll einsetzen. Präzise arbeiten. Vorfertigen. Zusammenbauen. Und aus einem einfachen Werkstoff etwas machen, das lange Freude bereitet.

Und manchmal beginnt guter Holzbau eben mit einem kleinen Stück Restholz.


Triff uns auf der Home Expo

Besucht uns auf der Home Expo in Luxemburg, schaut euch unsere aktuellen Holzbauprojekte an – und versucht euer Glück beim Gewichtschätzen.

Vielleicht fährt am Ende ja ein kleiner Hecker Holzbot mit euch nach Hause. 🤖

Hecker Holzbau
Wir bauen mit Holz. Im Großen – und manchmal auch ganz klein.

Hecker Redaktion
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